Bürgerschaftliches Engagement bietet vielfältige Chancen für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung. Viele Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen haben bereits Strategien zur lokalen Engagementförderung entwickelt, andere überlegen, ob und auf welche Weise sie das Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger unterstützen können. Sicher ist: jede Stadt hat eigene Wege sich dem Thema Bürgerschaftliches Engagement zu nähern.
Kommunen und Engagement: Gute Beispiele kommunaler Engagementförderung in NRW
Die Rubrik stellt jedes Quartal ausgewählte engagementfördernde Kommunen in Nordrhein-Westfalen vor. Die Beispiele zeigen: durch eine Ausweitung und kommunale Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung lässt sich das Kräfteverhältnis und das Zusammenspiel zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Verwaltung und engagierter Unternehmen vor Ort nachhaltig neu gestalten.
Gute Beispiele: Kurzportraits
Kommunen mit Ehrenamtskarte
Zahlreiche Kommunen haben die Ehrenamtskarte als Anerkennung für Engagierte eingeführt. Die Ehrenamtskarte ist ein Instrument kommunaler Engagementförderung. Informationen über die kommunalen Anlaufstellen der beteiligten Kommunen sind auf einer interaktiven Landkarte einsehbar.
Kommunen und Engagement: Literatur und Arbeitshilfen
Engagementförderung, Bürgerkommune oder gesellschaftliches Unternehmensengagement auf kommunaler Ebene: die Rubrik versammelt praxis- und handlungsorientierte Arbeitshilfen für den kommunalen Alltag.
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»Zukunftsfaktor Bürgerengagement«: Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien in NRW
Das Projekt Zukunftsfaktor Bürgerengagement zielt darauf ab, Bürgerengagement auf kommunaler Ebene weiter anzuregen und durch die Schaffung von engagementfreundlichen Rahmenbedingungen zu unterstützen. Das vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) geleitete und vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW geförderte Projekt bietet zwei hauptamtlichen Verwaltungsmitarbeiter/innen pro Stadt/ Kreis bzw. Gemeinde die Möglichkeit, sich für eine Tätigkeit in der kommunalen Engagementförderung fortzubilden und zu qualifizieren. Das Projekt richtet sich vorrangig an jene Kommunen, die noch am Anfang einer strategischen Engagementförderung stehen und in denen die Verwaltungsspitze diese jetzt »zur Chefsache« macht.Beratung und Qualifizierung sind für die ausgewählten Pilotkommunen kostenfrei. Bewerbungsfrist war der 23.09.2011
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